SVA-Zwischendurch: Zieh Kreide !! Zum Kotzen !! und Pfostenbruch ins Glück !!

SVA ZwischendurchWas haben wir heute ? Ahhh Mittwoch und daher ist es Zeit für SVA-Zwischendurch, unsere Blau-Weiße Morgenpost für die gute Laune. Wir sind mal wieder kurz auf die Jagd nach tollen Beiträgen zum Amateurfußball gewesen und sind bei den 11 Freunden (mal wieder) fündig geworden. Mit „zieh Kreide – zum Kotzen und Pfostenbruch ins Glück“ möchten wir euch heute  ein kleines Highlight präsentieren das es nur in den Kreisklassen gibt. Sensationell !!. Bevor wir euch zu diesem Inhalt entlassen noch eine kleine Anekdote: Kreisligafußball ist, wenn drei Schützen bei einem Freistoß stehen, zwei über den Ball laufen, der Dritte nicht weiß, dass er schießen soll und anfängt zu Lachen.“ 😎 In diesem Sinne wünschen wir euch noch eine gute Restwoche, bleibt gesund und fit !! (Team-Homepage)

Zieh Kreide!: In Rumbeck zieht MacGyver die Linien, in Peterzell wird im Strafraum onaniert und in Schönau spielt das Raum-Zeit-Kontinuum verrückt. Ein Hoch auf den Amateurfußball!

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Eine Linie ist die zittrigste Verbindung zweier Punkte aus der Reihe »Improvisation Kreisliga«: TuS Rumbeck II. Pünktlich zum Freundschaftsspiel gegen den TuS Bruchhausen III gab die altehrwürdige Kreidemaschine des Kreisliga C-Aufsteigers den Geist auf. Kein Problem, dachten sich die Jungs, packten den inneren MacGyver aus und die Trainings-Pylonen am Kragen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen — nach ein paar Bier.

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Zum Kotzen: Was haben Linus Kleb vom SV Oberzell und Lionel Messi gemeinsam? Richtig, beide spielen bei weltbekannten Vereinen. Und richtig, beide neigen zum Erbrechen auf dem Platz. Unfair finden wir nur, dass Kleb für sein allzu menschliches Leiden mit der gelben Karte verwarnt wird, während Messi bisher ungestraft auf die Plätze dieser Welt reihern durfte. Wir jedenfalls fordern eine nachträgliche Annullierung sämtlicher Barca-Spiele seit Messi und freuen uns einstweilen am Trost, den der Fußballgott für Linus Kleb übrig hatte. Denn immerhin gewann sein SV Oberzell die Partie beim FV Biberach/Riß noch mit 1:0. Und die verständnisvolle Gemeinde von »fupa.net« wählte ihn mit weitem Abstand zum Spieler des Spiels. Große Geste!

Pfostenbruch ins Glück: Im Profi-Fußball auch eher selten: Torschaden durch Ausparken. Passiert ist das kurz vor dem Heimspiel des FC DJK Tiefenbach gegen die Spvgg GW Deggendorf »beim rückwärtigen Rangieren« vom offenkundig entschieden zu nah an den örtlichen Sandplatz angrenzenden Parkplatz. Doch der Übeltäter hat sich zu seiner Schuld bekannt, der Schaden wird behoben. Bis dahin behilft sich der Verein mit einem »beweglichen Tor«, wie »heimatsport.de« berichtet. Und das mit Erfolg. Auf fünf sieglose Spiele zu Saisonbeginn folgten nun glatt zwei Siege in Folge. Ein Hoch auf das bewegliche Tor!

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