SVA-Zwischendurch: Fußballsprüche Deluxe (Teil 15)

SVA ZwischendurchEs ist Mittwoch, also Zeit für die Blau-Weiße Morgenpost und daher herzlich willkommen zu SVA-Zwischendurch, unserem Beitrag für die gute Laune. Starten wir mit einem Zitat: „Wer zu spät ins Bett geht und früh heraus muss, weiß, woher das Wort Morgengrauen kommt !“ (Robert Lembke). Wie recht der Mann doch hat – also nicht klagen sondern wir starten einfach den Tag mit einem koffeinhaltigen Heißgetränk und mit unseren skurrilen und lustigen Sprüchen aus der Fußballwelt aber zuvor noch ein kleiner „Brüller“: An einer Bushaltestelle steht ein Fußballspieler und wartet auf den nächsten Bus. Um sich seine Zeit zu vertreiben übt er Dribbelschritte. Eine ältere Frau kommt auf ihn zu, fasst ihn bei der Hand und sagt: „Junger Mann, bleiben Sie ganz ruhig, ich zeige Ihnen, wo die Toilette ist.“  😎 Wir wünschen Euch eine gute Restwoche, lasst euch nicht stressen und denkt daran – Freitag ist Eisfescht !! (Team-Homepage)

  1. Max Merkel: In Dänemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fußballer.
  2. Karl-Heinz Körbel: Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.
  3. Manfred Krafft: Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.
  4. Berti Vogts: Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.
  5. Christoph Daum: Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Knöchel bricht, dem gebe ich einen aus.
  6. Willi Entenmann: Unser Schiff hat Schlagseite. Es lässt sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.
  7. Volker Finke: Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.
  8. Friedhelm Funkel: Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.
  9. Hermann Gerland: Heute hatten wir Scheiße anne Füße!
  10. Max Merkel: Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt.